Skispringen Weltcup
Schwarzwald bittet zum "Flutlicht-Springen"

Die Weltcup-Skispringen in Titisee-Neustadt finden am 3. und 4. Februar 2007 um 16.30 und 16.00 Uhr unter Flutlicht statt. Mit diesen Startzeiten wollen die Organisatoren eine Kollision mit der Biathlon-WM verhindern.

Am 3. und 4. Februar finden die Weltcup-Skispringen in Titisee-Neustadt im Schwarzwald unter Flutlicht statt. Die Organisatoren und das ZDF als übertragender TV-Sender haben sich auf 16.30 sowie 16.00 Uhr als Startzeiten geeinigt, um einer Kollision mit den am gleichen Wochenende in Antholz/Südtirol beginnenden Biathlon-Weltmeisterschaften aus dem Weg zu gehen.

An der Großschanze im Schmiedsbachtal von Neustadt muss deshalb eine mobile Flutlichtanlage installiert werden. Die dafür berechneten Kosten von 135 000 Euro sind laut Weltcup-OK noch nicht komplett abgesichert. Finanzhilfe erwartet OK-Präsident Armin Hinterseh von der Landesregierung in Baden-Württemberg.

Willingen lockt mit Rekord-Preisgeld

Während im Schwarzwald noch um die finanzielle Absicherung des lange gefährdeten Auftritts der weltbesten Schanzenpiloten gerungen wird, lockt eine Woche später Weltcup-Stammausrichter Willingen mit Preisgeldern auf Rekordniveau. Insgesamt 90 000 Euro werden für das Teamspringen am 10. Februar und die Einzelkonkurrenz am 11. Februar ausgelobt. Einzel-Sieger und Siegerteam erhalten im Sauerland jeweils 19 000 Euro. Die Summen liegen damit knapp über den vom Weltverband FIS vorgeschriebenen Preisgeldern.

© SID

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