Skispringen WM
WM-Start von Schmitt offenbar sicher

Trotz seines schweren Sturzes wird Skispringer Martin Schmitt offenbar rechtzeitig zur WM wieder fit. "Martin geht es besser, bei der WM ist er dabei", erklärte Schmitts Teamkollege Michael Uhrmann.

Aufatmen bei allen Fans von Martin Schmitt: Der WM-Einsatz des schwer gestürzten Skispringers ist offenbar nicht mehr in Gefahr. "Martin geht es besser. Für einen Start in Willingen reicht es noch nicht, aber bei der WM ist er dabei", sagte Teamkollege Michael Uhrmann beim Weltcup-Skispringen in Klingenthal dem Sport-Informations-Dienst (sid).

Der viermalige Weltmeister Schmitt war am vergangenen Samstag beim Weltcup in Titisee-Neustadt schwer gestürzt. Neben Prellungen am ganzen Körper hatte sich Schmitt dabei eine Platzwunde am Kinn und eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Nur eine Woche Zwangspause

Der 29-Jährige soll nun nach der WM-Generalprobe in Willingen ins deutsche Team zurückkehren und nach einwöchiger Zwangspause ins Training einsteigen. Bundestrainer Peter Rohwein plant dann noch vier Trainingseinheiten auf einer deutschen Schanze vor der in zwei Wochen beginnenden WM in Sapporo.

"Bei Martin ist es sogar von Vorteil, wenn er im ausgeruhten Zustand antritt. Und im Training kann man noch einiges tun", sagte Rohwein. Schmitt soll mithelfen, dass das deutsche Team bei der WM eine Medaille im Mannschaftswettbewerb gewinnt.

© SID

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