Snowboard Weltcup
Deutscher Höhenflug auf dem Snowboard hält an

Die deutschen Snowboarderinnen sorgen im Weltcup weiter für positive Schlagzeilen. In Sölden überraschte Isabella Laböck mit Rang vier, Amelie Kober bleibt Führende der Gesamtwertung. Die Herren dagegen fuhren hinterher.

Die durch den Olympiaerfolg von Amelie Kober in Turin erfolgsverwöhnten deutschen Snowboarderinnen haben beim zweiten Weltcup der Saison gute Form bewiesen. Dagegen konnten sich die deutschen Herren beim Parallel-Riesenslalom im österreichischen Sölden nicht in Szene setzen.

Laböck fährt auf Platz vier

Bei den Damen stahl Isabella Laböck aus Prien ihrer deutschen Teamkollegin die Schau. In ihrem ersten Weltcup-Rennen belegte die bislang nie über die Qualifikation hinausgekommene Junioren-Vizeweltmeisterin beim Sieg der Schweizerin Fränzi Kohli überraschend Rang vier vor Kober.

Der fünfte Rang reichte der Silbermedaillengewinnerin von Turin jedoch, um ihre Führung in der Gesamtwertung erfolgreich zu verteidigen. Die Miesbacherin hatte den Parallelslalom zum Saisonauftakt im niederländischen Landgraaf gewonnen.

Schoch-Brüder eine Klasse für sich

Bei den Männern dominierten die Schweizer Schoch-Brüder auf dem Podest. Den Sieg sicherte sich Turin-Silbermedaillengewinner Simon Schoch vor dem Slowenen Rok Flander, Rang drei ging an Olympiasieger Philipp Schoch. Als bester Deutscher belegte der in der Qualifikation gescheiterte Alex Deubl vom SC Lenggries den 27. Platz.

Das Gesamtklassement führt Simon Schoch vor Landgraaf-Sieger Siegfried Grabner aus Österreich an. Deubls Vereinskollege Patrick Bussler belegt als bester Deutscher den 25. Platz.

© SID

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