Snowboard Weltcup
Jonatan Johansson stirbt nach Sturz im Training

Der Olympia-Zwölfte Jonatan Johansson erlag nach einem Sturz im Snowboardcross-Training im Krankenhaus von Lake Placid seinen Verletzungen. Der Schwede befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks alleine auf der Strecke.

Ein tragischer Unfall überschattet den Weltcup in Lake Placid. Nur wenige Stunden nach einem Trainingssturz ist der schwedische Snowboarder Jonatan Johansson am Sonntag seinen Verletzungen erlegen. Der Olympia-Zwölfte im Cross-Wettbewerb von Bardonecchia befand sich zum Zeitpunkt des Zwischenfalls allein auf der Strecke, die eigentlich als einfach zu bewältigen eingestuft wird.

Nach seinem Sturz war Johansson noch am Unfallort behandelt und anschließend ins Adirondack Medical Center von Lake Placid gebracht worden. Kurz nach seinem Eintreffen konnte dort jedoch nur noch der Tod des schwedischen Snowboardcross-Meisters festgestellt werden. Der Internationale Skiverband (FIS) sagte das für Sonntag angesetzte Weltcuprennen daraufhin ab.

Eine Autopsie soll nun Aufschluss über die genaue Todesursache Johanssons, der bei seinem Sturz einen Helm und die erforderliche Schutzkleidung trug, geben. Der Skandinavier war am vergangenen Dienstag 26 Jahre alt geworden.

© SID

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