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Sörensen gewinnt letze Vuelta-Bergetappe

Der Däne Niki Sörensen vom CSC-Team hat die letzte Bergetappe der Spanien-Rundfahrt gewonnen. Zweiter wurde der Spanier Javier Pascual Rodriguez. Das Goldene Trikot des Gesamt-Spitzenreiters verteidigte Roberto Heras.

Die Ausreißer Niki Sörensen (Dänemark) und Javier Pascual Rodriguez (Spanien) haben bei der Spanien-Rundfahrt die letzte Bergetappe unter sich ausgemacht. Die Konkurrenten aus den deutschen Rennställen blieben dabei chancenlos. Nach 197,5km mit Start und Ziel in Avila unweit Madrid setzte sich CSC-Profi Sörensen vor Pascual Rodriguez vom spanischen Valenciana-Team durch.

T-Mobile-Profi Nardello auf Platz vier

Damit war erstmals bei der diesjährigen Vuelta ein Ausreißer erfolgreich. Dritter wurde 22 Sekunden zurück der Spanier Jose Vicente Garcia Acosta (Illes Balears), Rang vier mit 1:06 Minuten Rückstand belegte T-Mobile-Profi Daniele Nardello (Italien).

Das Goldtrikot des Spitzenreiters in der Gesamtwertung verteidigte der Spanier Roberto Heras (Liberty Seguros) im Hauptfeld erfolgreich. Der Titelverteidiger hat weiter 4:30 Minuten Vorsprung vor dem Russen Denis Mentschow und damit beste Aussichten auf seinen vierten Gesamtsieg binnen fünf Jahren. Sechster blieb der Spanier Oscar Sevilla (11:13) von T-Mobile.

Gonzales aus dem Rennen genommen

Vorzeitig beendet war am Donnerstag die Rundfahrt für den bislang im Gesamtklassement achtplatzierten Santos Gonzalez. Der Spanier wurde von seinem Phonak-Team aus dem Rennen genommen, weil interne medizinische Kontrollen auf relevante Körper-Werte zu hohe Ergebnisse ergeben hatten. Um welche Tests es sich gehandelt hatte, gab der Schweizer Rennstall nicht bekannt. Die Aktion soll jedoch nicht in Zusammenhang mit Dopingkontrollen des Weltverbandes UCI stehen. "Die Werte die wir tolerieren, liegen unter jenen der UCI", sagte Teammanager John Lelangue.

Freitags-Etappe führt nach Alcobendas

Am Freitag auf der von den Zeitfahren abgesehen drittkürzesten Etappe sind wieder die Sprinter gefragt. Auf dem 19. Teilstück über 142,9km von San Martin de Valdeiglesias nach Alcobendas warten noch zwei Bergpreise der zweiten und dritten Kategorie, doch die letzten 80km führen über flaches Terrain hinunter ins Ziel.

© SID

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