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Jacques Rogge hat noch nicht genug

IOC-Präsident Jacques Rogge hat seine Bereitschaft signalisiert, 2009 erneut für den IOC-Vorsitz zu kandidieren. Eine endgültige Entscheidung wird der Belgier aber erst nach den Sommerspielen von Peking treffen.

IOC-Präsident Jacques Rogge ist anscheinend auf den Geschmack gekommen. Der Belgier schließt eine erneute Kandidatur für den IOC-Vorsitz im Jahre 2009 nicht aus. Definitiv entscheiden will sich der 63-Jährige allerdings erst nach den Olympischen Spielen von Peking. "Wenn ich 2008 noch die gleiche Leidenschaft aufbringe und die Umstände so sind wie heute, dann werde ich wieder antreten. Vor allem müssten meine Kollegen mir anzeigen, dass sie für eine weitere Amtszeit hinter mir stehen, das ist der ultimative Test", sagte der Belgier in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt.

Jacques Rogge trat 2001 die Nachfolge des Spaniers Juan Antonio Samaranch an, der das IOC seit 1980 geführt hatte. Nach den IOC-Reformen von 2000 war die Amtszeit des Präsidenten auf maximal zwölf Jahre begrenzt worden.

© SID

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