Sportvermarktung
Handball-Liga mit DSF über Fernsehrechte einig

Der TV-Vertrag zwischen Deutscher Handball-Bundesliga (HBL) und dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) steht unmittelbar vor dem Abschluss.

DÜSSELDORF. „Beide Parteien sind sich einig, dass die Partnerschaft fortgesetzt werden soll“, bestätigte HBL-Marketingleiter Mark Schober dem Handelsblatt (Mittwochausgabe). Dem Vernehmen nach läuft der Vertrag über drei Jahre; beide Parteien besitzen die Option auf Verlängerung um zwei weitere Jahre. Laut Insidern wird das DSF weniger zahlen als die bislang kolportierten 300 000 Euro pro Jahr. Außer Supercup und AllStar Game wird der Münchener Spartensender insgesamt 24 Spiele pro Spielzeit zeigen – wie gewohnt jeweils am Dienstag mit dem „Spiel der Woche“. Die bisherigen Sonntagspiele fallen weg.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die HBL den Vertrag mit der Sport A, der gemeinsamen Agentur von ARD und ZDF, abgeschlossen; für das Recht, zuerst auf je zwei Partien pro Spieltag zuzugreifen, zahlt die Sport A knapp 500.000 Euro. Der Abschluss mit dem Hamburger Sportrechtehändler Sportfive, der die Auslandsvermarktung und die Vermarktung von rund 100 weiteren Bundesligaspielen im Pay-per-View-Verfahren umfasst, steht ebenfalls kurz bevor. „Wir sind schon sehr weit. Es sind nur noch Details zu klären“, sagte Schober dem Handelsblatt.

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