Starker Schneefall und starker Wind: Skispringer sagen erstes WM-Training ab

Starker Schneefall und starker Wind
Skispringer sagen erstes WM-Training ab

Das Wetter machte den Skispringer einen Strich durch die Trainingspläne für die Weltmeisterschaften. Das erste Training am Mittwoch ist abgesagt worden.

HB OBERSTDORF. Walter Hofer, Renndirektor beim Weltverband FIS, begründete die Maßnahme mit dem starken Schneefall und Windverhältnissen von 5 bis 6 Meter pro Sekunde. Das Training soll nun am Donnerstagmittag nachgeholt werden. Bundestrainer Peter Rohwein sah den Ausfall gelassen: "Wir wären wahrscheinlich gar nicht mit der ganzen Mannschaft gestartet. Insofern hat uns die Absage nicht getroffen."

"Wir waren nicht in der Lage, den Springern bei diesen Bedingungen optimale Trainingsmöglichkeiten zu gewährleisten. Wir haben die Schanze zwei Mal präpariert, aber es hatte keinen Sinn", erklärte Hofer die Absage.

Rohwein will nun bei den zwei Einheiten am Donnerstag seine Starter für die Qualifikation am Freitag und den Wettkampf auf der kleinen Schanze am Samstag finden. "Michael Uhrmann ist gesetzt, auch Georg Späth steht fast sicher fest", erklärte der Coach. Vorschusslorbeeren verteilte Rohwein auch an Martin Schmitt (Furtwangen), bei dem ein klarer Aufwärtstrend erkennbar sei. "Er ist mit seiner Erfahrung ganz wichtig für den Teamwettbewerb am Sonntag. Vorausgesetzt, er bringt stabile Sprünge", sagte Rohwein. Das zu beweisen hätte Schmitt im Training die Möglichkeit.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%