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Start nach Maß für Kiel und Magdeburg

Erfolgreicher Auftakt für den THW Kiel und den SC Magdeburg in der Champions League: Am ersten Spieltag setzte sich Kiel zuhause mit 35:28 gegen Brest HC Meschkow durch, der SCM gewann bei Medwedi Tschechow mit 30:25.

Mit Siegen sind die beiden Bundesligisten THW Kiel und SC Magdeburg in die Champions League gestartet. Vor heimischer Kulisse in der Ostseehalle verbuchte der deutsche Meister Kiel gegen Brest HC Meschkow aus Weißrussland einen 35:28 (19:11)-Erfolg. Magdeburg gewann am ersten Spieltag der "Königsklasse" beim russischen Vertreter Medwedi Tschechow mit 30:25 (11:14).

Umstellungen brachte Gegner zurück

Vor 5 000 Zuschauern erwischte Meister Kiel eine glänzende erste Hälfte und führte in der 18. Minute bereits mit 13:3. Danach nahm Trainer Noka Serdarusic einige Umstellungen in der Abwehr und im Angriff vor und schonte einige seiner Leistungsträger. Dies führte zu einem Bruch im Spiel der Norddeutschen, so dass die Gäste in der 54. Minute auf 30:27 verkürzen konnten. Danach spielten die Gastgeber wieder konzentrierter und brachten das Spiel in der Gruppe E ungefährdet nach Hause. Bester Werfer war mit acht Treffern der Slowene Vid Kawticnik.

Auch die von Alfred Gislasson trainierten Magdeburger gaben sich zum Auftakt keine Blöße. Der Champions-League-Sieger von 2002 überzeugte vor 2 500 Zuschauern dabei vor allem durch eine starke Abwehrleistung. Schlussmann Johannes Bitter erwies sich als sicherer Rückhalt. Die Magdeburger, die nur in der Anfangsphase einmal in Rückstand geraten waren, hatten in Grzegorz Tkaczyk und Renato Vugrinec mit jeweils sechs Treffern die besten Werfer.

© SID

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