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T-Mobile will im Teamzeitfahren nichts verlieren

Heute steht bei der Tour de France das Mannschaftszeitfahren auf dem Programm. Auf der vierten Etappe gilt das Discovery-Team um Seriensieger Armstrong als großer Favorit.

Die Berge der Tour flößen allen Fahrern Respekt ein, die Massensprints am Schluss vieler Flachetappen lassen regelmäßig das Adrenalin steigen, doch die Angst des Radprofis hat nur einen Namen: Mannschaftszeitfahren. "Da hat wirklich jeder die Hosen voll", sagt Tobias Steinhauser vom T-Mobile Team. Heute darf wieder gezittert werden, zwischen Tours und Blois stehen 67,5km kollektiver Kampf gegen die Uhr auf dem Programm.

Doch wer am Ende der Tour ganz oben stehen will, darf sich im Teamzeitfahren nicht hängen lassen. "Man kann die Tour an diesem Tag sicherlich nicht gewinnen - aber man kann sie verlieren", erklärt T-Mobile-Teamchef Olaf Ludwig. Für die Mannschaft um Kapitän Jan Ullrich geht es in erster Linie darum, nicht zuviel Zeit auf Lance Armstrongs Discovery-Team zu verlieren. "Das Minimalziel ist Platz sechs", gibt Sportdirektor Mario Kummer vor.

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Discovery und das dänische CSC-Team dürften nur schwer zu schlagen sein. Im Auftakt-Zeitfahren stellten beide Mannschaften ihre Klasse unter Beweis. "Die haben in der Breite eine super Vorstellung abgeliefert. Wenn´s danach geht, führt an ihnen kein Weg vorbei", sagt Kummer, der aber weiß, dass die Disziplin nie ganz berechenbar ist: "Es kann jederzeit was passieren."

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