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Agassi will lieber nach Wimbledon als nach Paris

Um im nächsten Jahr in Wimbledon starten zu können, erwägt Andre Agassi sogar auf die French Open zu verzichten. Wegen seiner Teilnahme in Paris in den letzten beiden Jahren habe er nicht in London dabei sein können.

Nach acht Starts in Folge seit 1998 denkt Andre Agassi darüber nach, im nächsten Jahr nicht bei den French Open anzutreten. Der frühere Weltranglistenerste will seine Teilnahme in Wimbledon nicht gefährden. "In den vergangenen beiden Jahren bin ich bei den French Open jedes Mal in der ersten Runde gescheitert. Das Resultat meines Versuches, bei dem Sandplatzturnier dabei zu sein, war, dass ich anschließend auf Wimbledon verzichten musste", sagte der 35 Jahre alte French-Open-Sieger von 1999 in der Los Angeles Times.

Derzeit laboriert der Ehemann des früheren deutschen Tennis-Stars Steffi Graf an einer Knöchelverletzung, die er sich beim Racquetballspiel vor zwei Monaten zugezogen hatte. Wegen der Blessur war er nach der ersten Runde beim Masters Cup im November in Schanghai ausgestiegen.

Knöchelverletzung verschlimmert

"In den vergangenen beiden Wochen ist der Knöchel eher schlimmer geworden. Ich werde nicht auf den Platz zurückkehren, bevor ich nicht wieder 100-prozentig fit bin", sagte Agassi, der damit seine Teilnahme bei den am 16. Januar in Melbourne beginnenden Australian Open in Frage stellt.

Der viermalige Gewinner des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres will in der kommenden Saison auf jeden Fall im Daviscup für die USA antreten. Das Auftaktspiel der Amerikaner findet im Februar in Kalifornien gegen Rumänien statt.

© SID

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