Tennis ATP
Schwarzer Tag für Franzosen in Cincinnati

Mit großen Erwartungen sind elf französische Tennis-Cracks in das Masters Turnier in Cincinnati gestartet. Doch bereits in der ersten Runde kam für sieben das Aus. Auch der Russe Nikolai Dawidenko ist bereits raus.

Den Auftakt des Masters Turniers in Cincinnati werden die französischen Tennis-Cracks in schlechter Erinnerung behalten. Am ersten Tag der mit 2,45 Mill. Dollar dotierten Veranstaltung sind gleich sieben Franzosen ausgeschieden. Ebenfalls keine guten Erinnerungen an den Start dürfte der Russe Nikolai Dawidenko haben. Der an Nummer fünf gesetzte Osteuropäer scheiterte in Runde eins am Argentinier Juan Ignacio Chela mit 4:6, 6:2 und 2:6.

Gleich elf Franzosen hatten sich für das Hauptfeld in Cincinnati qualifiziert, davon sind jedoch nur noch Florent Serra, Gael Monfils, Richard Gasquet und Gilles Simon im Rennen. Zunächst scheiterte Fabrice Santoro am US-Amerikaner James Blake (4:6, 4:6), ehe sich nacheinander auch Paul-Henri Mathieu, Sebastien Grosjean, Julien Benneteau, Nicolas Mahut, Arnaud Clement und Marc Giquel vorzeitig aus dem Turnier verabschiedeten.

Florent Serra hat hingegen als einziger Franzose bereits die zweite Runde erreicht. Allerdings auf Kosten eines Landsmannes: Zum Auftakt besiegte er Julien Benneteau 6:3 und 6:3.

© SID

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