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Tennisstadion in Halle bekommt Rasenlüftung

Bei den Gerry Weber Open vom 9. bis 15. Juni in Halle wird ein neu entwickeltes Lüftungssystem eingesetzt. Damit soll die Rutschgefahr auf dem Rasen gemindert werden.

Die Organisatoren der Gerry Weber Open in Halle/Westfalen setzen auf innovative Technik, um die Gesundheit der Spieler zu schützen. Für das ATP-Turnier vom 9. bis 15. Juni soll ein in Europa neuartiges System den Rasen belüften, das auch in Fußballstadien zum Einsatz kommen kann. Dadurch soll die Rutschgefahr deutlich verringert werden.

Über zwei Lüftungsanlagen werden zwischen 20 000 und 40 000 Kubikmeter Frischluft pro Stunde eingeführt. Diese wird gekühlt, somit getrocknet und nacherwärmt. Zur Entfeuchtung der Luft kommen zwei Kälteanlagen mit einer maximalen Leistung von 600 Kilowatt zum Einsatz. Die Luftbewegung bei kleinster Stufe ist von den Spielern nicht spürbar.

"Es ist uns ganz wichtig, dass wir den Spielern einen optimalen Rasenplatz anbieten können", sagte Turnierdirektor Ralf Weber, "denn nur wenn wir auch wirklich die innovativste Technik einsetzen, haben wir auch weiter die Weltspitze bei unserem Turnier zu Gast."

© SID

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