Tennis ATP
Zahlreiche Topspieler in Hamburg am Start

Acht Top-20-Spieler sowie zwei Akteure aus den Top-Ten haben sich für die German Open in Hamburg (18. bis 26. Juli) angemeldet. Dabei ist auch French-Open-Finalist Robin Söderling.

Turnierdirektor Michael Stich kann sich über ein gutes Feld bei den German Open in Hamburg (18. bis 26. Juli) freuen. Zum Stichtag am Dienstag haben sich immerhin acht Top-20-Spieler sowie zwei aus den Top-Ten für die Tennis-Traditionsveranstaltung angemeldet. Dabei ist auch French-Open-Finalist Robin Söderling (Schweden), der durch seinen Erfolg vergangene Woche in Paris bis auf Platz zwölf im ATP-Ranking vorgestoßen ist.

"Ein Blick auf die Meldeliste zeigt, dass wir in den vergangenen Wochen und Monaten nicht zuviel versprochen haben und ich freue mich besonders, dass wir mit Robin Söderling auch den aktuellen French-Open-Finalisten in Hamburg begrüßen dürfen", betonte Stich. "Wie angekündigt, erwartet das Publikum am Rothenbaum ein überaus attraktives Teilnehmerfeld, spannende Matches und ein hochklassiges Finale."

Der Franzose Gilles Simon (Nr. 7) und Australian-Open-Halbfinalist Fernando Verdasco (Spanien/Nr. 8) sind die höchstnotierten Spieler im 48-köpfigen Einzelfeld. In dem ehemaligen Hamburg-Sieger Tommy Robredo (Spanien), Gael Monfils (Frankreich) sowie Nikolai Dawidenko (Russland), David Ferrer (Spanien) und Stanislas Wawrinka (Schweiz) schlagen weitere Top-Spieler am Rothenbaum auf.

Der Augsburger Philipp Kohlschreiber und Rainer Schüttler aus Korbach führen das deutsche Feld an. Nicolas Kiefer, der in der Woche vorher in Stuttgart antritt, verzichtet auf das Turnier in Hamburg ebenso wie erwartungsgemäß Tommy Haas. Der Hamburger Mischa Zverev, Andreas Beck aus Stuttgart und Philipp Petzschner (Bayreuth) stehen ebenfalls im Hauptfeld.

Stich zahlt für den Start in Hamburg kein Antrittsgeld. Das Turnier gehört in diesem Jahr erstmals der sogenannten 500er-Serie an und ist damit innerhalb der ATP-Tour zweitklassig. Der Termin wurde von Mitte Mai auf Ende Juli verschoben. Absolute Weltstars wie Titelverteidiger Rafael Nadal oder French-Open-Sieger Roger Federer sind deshalb erwartungsgemäß nicht am Start.

© SID

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