Tennis Australian Open
Kaum Überraschungen bei den Herren in Melbourne

Am ersten Tag der Australian Open in Melbourne haben zwei gesetzte Spieler bereits die Segel streichen müssen. Es erwischte dabei den Spanier Carlos Moya und den US-Amerikaner Taylor Dent.

Das große Favoritensterben ist in der ersten Runde der Australian Open 2006 bislang ausgeblieben. Fast alle favorisierten Spieler in der Herren-Konkurrenz haben sich beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in der ersten Runde durchgesetzt. Der Spanier Carlos Moya, in Melbourne an Nummer 32 notiert, musste sich bei seinem Auftaktmatch dem Rumänen Andrej Pavel in fünf Sätzen geschlagen geben. Neben dem Finalisten des Jahres 1997 hat sich auch der US-Amerikaner Taylor Dent (Nummer 27) aus dem Kreis der gesetzten Spieler verabschiedet. Dent unterlag dem Spanier Guillermo Garcia-Lopez in drei Sätzen.

Der an Nummer zwei gesetzte US-Amerikaner Andy Roddick hatte mit dem Schweizer Michael Lammer beim glatten Drei-Satz-Erfolg in 104 Minuten keinerlei Probleme die zweite Runde zu erreichen. Der Argentinier David Nalbandian hatte dagegen bei seinem ersten Auftritt in der Rod Laver Arena weitaus mehr zu tun. Der Sieger des ATP-Masters von 2005, in Melbourne an Nummer vier eingestuft, benötigte 3:31 Stunden, um den Thailänder Danai Udomchoke mit 6:2, 6:2, 1:6, 6:7 und 6:1 in die Knie zu zwingen.

Der topgesetzte Schweizer Roger Federer greift bei den Australian Open erst am Dienstag ins Geschehen ein. Sein Gegner ist der unbekannte Denis Istomin aus Usbekistan.

© SID

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