Tennis Daviscup
Kroatien souverän, Spanien strauchelt

Nach dem ersten Tag des Daviscup-Achtelfinals führt Titelverteidiger Kroatien mit 2:0 in Österreich. Für Spanien wird es eng: In Weißrussland liegt der Ex-Champion nach den ersten beiden Einzeln mit 0:2 hinten.

Dem Titelverteidiger scheint in Runde eins des Daviscup ein Straucheln erspart zu bleiben: Neben Kroatien stehen auch Russland, Weißrussland und Argentinien vor dem Einzug ins Viertelfinale des Daviscups. Ohne Erfolgstrainer Niki Pilic führen die Kroaten nach dem ersten Tag in Graz gegen Gastgeber Österreich 2:0. Ebenfalls beide Einzel konnten die Russen in Amsterdam gegen die Niederlande, die Weißrussen im Heimspiel gegen Ex-Sieger Spanien und Gastgeber Argentinien gegen den ehemaligen Champion Schweden für sich entscheiden.

Unterdessen steht es zwischen der Schweiz, die ohne Australian-Open-Sieger Roger Federer antrat, und Australien in Genf 1:1. Zudem treffen in Runde eins die USA und Rumänien sowie Chile und Vorjahresfinalist Slowakei aufeinander.

Interimscoach Ljubicic gibt den Takt vor

Nach dem Rücktritt von Pilic betreute Spieler Ivan Ljubicic als Interimscoach die Kroaten. Ljubicic sorgte mit seinem glatten Drei-Satz-Erfolg gegen Stefan Koubek für die beruhigende Führung, nachdem Mario Ancic zu Beginn einen 0:2-Satzrückstand gegen Jürgen Melzer in einen Fünf-Satz-Sieg umwandelte.

Den Spaniern droht unterdessen ohne French-Open-Gewinner Rafael Nadal bei Außenseiter Weißrussland das Aus. Tommy Robredo musste sich mit 3:6, 7:6 (7:5), 3:6, 3:6 Max Mirnyi geschlagen geben, dann unterlag David Ferrer dem Weißrussen Wladimir Woltschkow 3:6, 4:6, 3:6.

© SID

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