Tennis Fed-Cup
Hoffnungen auf Happy-End im Fed-Cup

Das deutsche Fed-Cup-Team hofft auf den Aufstieg in die Weltgruppe I am 14./15. Juli. Die deutschen Tennisdamen müssen dabei gegen Japan antreten und sind zumindest auf dem Papier Favorit.

Am 14./15. Juli spielt das deutsche Fed-Cup-Team im Play-off-Spiel gegen Japan um den Aufstieg in die Weltgruppe I. Trotz der Formschwäche von Führungsspielerin Anna-Lena Grönefeld sind die deutschen Damen auf dem Papier Favoritinnen.

Denn nach ihrem Absturz in der Weltrangliste auf Rang 140 ist Grönefeld zwar die am schlechtesten platzierte Deutsche im Team, doch damit immer noch sechs Ränge besser notiert als Japans beste Erika Takao auf Position 146. Auf seine drei Topspielerinnen um Ai Sugiyama muss Japan Kapitän Minoru Ueda verzichten.

Erleichterung bei den Deutschen

Barbara Rittner schickt neben Grönefeld in Angelique Kerber, Tatjana Malek und Andrea Petkovic wieder die junge Mannschaft auf den Platz, die im April in der Weltgruppe II Kroatien 4:1 bezwungen hatte. Danach sorgte das Los Japan im Aufstiegsspiel zwar für einen Schrecken bei Rittner ("Die schlechteste aller Möglichkeiten"), doch der hat sich nach dem Lesen des Aufgebotes der Asiatinnen etwas gelegt.

Seit Wochenbeginn ist die Mannschaft des Deutschen Tennis Bundes (DTB) in Japan. Vor rund 1 500 Zuschauern in der 5 000 Menschen fassenden Sky Hall findet das siebte Duell gegen die Asiatinnen statt. Die Bilanz spricht mit 5:1 Siegen für die deutsche Mannschaft. Zuletzt gab es 1999 in Hamburg einen 3:2 Erfolg und damit die Qualifikation für die Weltgruppe I.

Die derzeit erfolgreichste deutsche Tennisspielerin Martina Müller ist nicht mit nach Japan gereist. Die Hannoveranerin hat weiter Unstimmigkeiten mit dem DTB und Teamchefin Rittner.



© SID

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