Tennis French Open
Federer im Spaziergang in die dritte Runde

Der Weltranglistenerste Roger Federer hat bei den French Open locker die dritte Runde erreicht. Der Schweizer besiegte Alejandro Falla glatt in drei Sätzen. Von den gesetzten Spielern schied einzig Jose Acasuso aus.

Obwohl sich die diesjährigen French Open in Paris noch in der Anfangsphase befinden, fiebern sowohl Experten als auch Fans bereits dem Duell der Giganten zwischen Roger Federer und Rafael Nadal entgegen. Die Nummer eins der Welt und der beste Sandplatzspieler der Tour können jedoch nicht vor dem Endspiel am 11. Juni in Roland Garros aufeinandertreffen. Federer hat am Mittwoch mit seinem glatten Dreisatz-Erfolg über den Kolumbianer Alejandro Falla vorgelegt und durch das 6:1, 6:4 und 6:3 die dritte Runde erreicht. Dort wartet der an Nummer 32 gesetzte Chilene Nicolas Massu auf den Schweizer. Der doppelte Olympiasieger von Athen 2004 bezwang den aufschlagstarken Weißrussen Max Mirnyi mit 6:4, 7:5, 6:4.

Die Nummer drei der Setzliste, der Argentinier David Nalbandian, benötigte vier Sätze, um es dem Eidgenossen gleichzutun. Im Duell mit dem französischen Lokalmatador Richard Gasquet behielt der "Gaucho", der 2005 das Masters in Schanghai gegen Federer nach fünf Sätzen für sich entschied, mit 6:2, 3:6, 7:5 und 6:0 die Oberhand.

Moya nun gegen Dawidenko

Ebenfalls eine Runde weiter sind Nikolai Dawidenko (Nr. 6), der beim Stande von 6:2 und 4:1 von der Aufgabe des Brasilianers Flavio Saretta profitierte und der spanische Sandplatzspezialist Carlos Moya, der 1998 in Paris triumphierte. 6:3, 6:4 und 6:2 hieß es am Ende gegen den Russen Michail Luschni. In der nächsten Runde kommt es nun zum Showdown zwischen Dawidenko und der Nummer 30 der Setzliste, der in den vergangenen drei Jahren in Roland Garros jedes Mal das Achtelfinale erreichte.

Während sich der Argentinier Gaston Gaudio (Nr. 10) nach fünf Sätzen gegen den Russen Jewgeni Korolew durchsetzte, erwischte es seinen Landsmann Jose Acasuso in der zweiten Runde. Der an Nummer 26 gesetzte "Gaucho" unterlag dem Tschechen Lukas Dlouhy in vier Sätzen.

© SID

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