Tennis French Open
Kohlschreiber und Zverev scheitern bei French Open

Philipp Kohlschreiber ist bei den French Open in der ersten Runde am Schweizer Stanislas Wawrinka gescheitert. Mischa Zverev unterlag kurz zuvor Paul Capdeville aus Chile.

Bei den French Open in Paris geht die Niederlagen-Serie der deutschen Herren weiter. Philipp Kohlschreiber scheiterte in seinem Auftaktmatch mit 3:6, 4:6, 3:6 an dem Schweizer Stanislas Wawrinka, Mischa Zverev unterlag kurz zuvor dem chilenischen Qualifikanten Paul Capdeville aus Chile mit 1:6, 4:6, 2:6. Beide Partien waren am Nachmittag für über drei Stunden wegen Regens unterbrochen worden.

Von den ursprünglich acht deutschen Männern im Hauptfeld des Turniers sind damit nur noch Benjamin Becker und Daniel Brands im Wettbewerb, die erst am späten Dienstag zu ihren Spielen antreten sollen. Sechs Spieler haben ihr Erstrundenmatch verloren.

Kohlschreiber schreibt Olympia ab

Philipp Kohlschreiber hat nach seiner Erstrundenniederlage bei den French Open in Paris auch seinen Olympia-Traum begraben. "Ich hatte es selbst in der Hand, nach Peking zu kommen und habe es leider nicht geschafft", sagte der Augsburger nach seiner Erstrunden-Niederlage, "mein Selbstvertrauen ist weg und alles was ich mir aufgebaut habe, habe ich wieder verspielt."

Eine immer wieder kehrende Viruserkrankung warf Kohlschreiber in letzter Zeit immer wieder zurück. Die Ergebnisse auf der US-Tour im März waren nicht gut, er konnte seinen Titel von München nicht verteidigen. "Meine Aufschläge waren zu schlecht", meinte Kohlschreiber zu dem Auftritt gegen den Weltranglisten-Neunten Wawrinka, "gegen so einen Spieler muss man sehr gut spielen, das ist mir nicht gelungen. Ich hatte in Wirklichkeit keine Chance.'"

© SID

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