Tennis International: Karatantschewa will Sperre annullieren lassen

Tennis International
Karatantschewa will Sperre annullieren lassen

Die Bulgarin Sesil Karatantschewa pocht auf die Annullierung ihrer zweijährigen Dopingsperre. Die 16-Jährige beteuert weiter ihre Unschuld und begründet den erhöhten Nandrolon-Wert mit einer unentdeckten Schwangerschaft.

Sesil Karatantschewa will sich mit ihrer zweijährigen Dopingsperre nicht abfinden. Die Bulgarin hat drei Wochen nach Verkündigung des Urteils durch den Tennis-Weltverband ITF beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne Klage eingereicht. "Die Spielerin verlangt die Annullierung ihrer Sperre", betonte ein CAS-Sprecher am Donnerstag.

Die frühere Junioren-Siegerin der French Open war am 11. Januar nach zwei positiven Tests auf das verbotene Steroid Nandrolon von der ITF rückwirkend ab dem 1. Januar gesperrt worden. Die 16-Jährige hatte seitdem stets ihre Unschuld beteuert und angekündigt, ihre Karriere fortsetzen zu wollen. Den erhöhten Nandrolon-Wert begründete sie mit einer unentdeckten Schwangerschaft.

© SID

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