Tennis International
Puerta ist sich keiner Schuld bewusst

Tennis-Profi Mariano Puerta beteuert nach seiner Verurteilung durch den Tennis-Weltverband ITF weiterhin seine Unschuld. Wegen Dopings ist der Argentinier zu einer Rekordsperre von acht Jahren verurteilt worden.

Einen Tag nach der Verurteilung durch den Tennis-Weltverband ITF zu der Rekordsperre von acht Jahren wegen Dopings beteuert Tennis-Profi Mariano Puerta (Argentinien) weiterhin seine Unschuld. "Ich habe stets betont, dass ich weder absichtlich noch wissentlich irgendwelche verbotenen Substanzen eingenommen habe", sagte der 27 Jahre alte Finalist der French Open in einem Interview.

Puerta, an Position 13 der Weltrangliste geführt, war nach seiner Endspielniederlage gegen Rafael Nadal bei den French Open in Paris am 5. Juni positiv auf das Stimulans Etilefrin getestet worden. Nach Zustellung des Urteils kann er innerhalb von drei Wochen Einspruch einlegen.

Wiederholungstäter Puerta

Bereits nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe im Oktober hatte Puerta erklärt, er habe lediglich nach seinem Halbfinalerfolg gegen den Russen Nikolai Dawidenko ein Schmerzmittel eingenommen. Der Wiederholungstäter Puerta war bereits vor zwei Jahren des Dopings mit dem Kälbermastmittel Clenbuterol überführt und zwischen Oktober 2003 bis Juli 2004 gesperrt worden.

© SID

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