Tennis National
FAZ kostet Becker-Werbung 1,2 Millionen Euro

Das Landgericht München I hat den Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verurteilt, Boris Becker 1,2 Mill. Euro für eine nicht autorisierte Werbung zu zahlen. Der Tennis-Star forderte sogar 2,3 Millionen.

Tief in die Tasche greifen muss der Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für eine nicht autorisierte Werbung mit Boris Becker. Das Landgericht München I verurteilte den Verlag zur Zahlung von 1,2 Mill. Euro und folgte damit der Empfehlung eines Gutachters.

Der dreimalige Wimbledon-Sieger Becker hatte sogar 2,3 Mill. Euro verlangt, weil sein Bild bei der Werbeaktion zur Einführung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung auf einer fiktiven Titelseite des neuen Blattes mit der Schlagzeile "Der strauchelnde Liebling" abgedruckt war.

© SID

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