Tennis Olympia
Olympia hat für Roddick keine Priorität

Um sich optimal auf das große Ziel US-Open vorbereiten zu können, verzichtet Andy Roddick sogar auf die Olympischen Spiele. Stattdessen geht er in Washington an den Start.

Das olympische Motto "Dabeisein ist alles" hat für Andy Roddick keine Gültigkeit. Anstatt bei den Sommerspielen in Peking um Edelmetall zu kämpfen, will der US-Star lieber bei einem Turnier in seiner Heimat an den Start gehen.

"Es ist jeden Sommer mein Ziel, die US-Open zu gewinnen", sagte die aktuelle Nummer sechs der Welt. Entsprechend will Roddick seine Vorbereitung optimal auf diesen Saisonhöhepunkt hin ausrichten - und da passt ihm das ATP-Turnier in Washington (11. bis 17. August) zwei Wochen vor Beginn der US-Open wesentlich besser in den Plan als Olympia.

"Ich habe in Washington schon drei Mal gewonnen", erinnert sich der 25-Jährige, der auch in diesem Jahr als Titelverteidiger anreist. "Ich denke, dort meinen Titel zu verteidigen ist die beste Vorbereitung auf den angestrebten Grand-Slam-Titel."

© SID

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