Tennis US-Open
Den US Open gehen die Favoriten aus

Die diesjährigen US Open sind für die Favoriten im Damen-Feld kein gutes Pflaster. Nach dem Aus der Nr. 1, Dinara Safina, sind nur noch sieben der Top-16 Frauen im Rennen.

Das Favoritinnensterben im Damen-Feld der US Open hat Rekorddimensionen angenommen. Mit dem Aus der Weltranglistenersten Dinara Safina aus Russland sind nur sieben der 16 topgesetzten Tennis-Spielerinnen der Welt im Achtelfinale von New York vertreten und damit so wenige wie nie zuvor. Der vorherige Negativrekord war mit acht Spielerinnen in den Jahren 2006, 2003 und 1976 aufgestellt worden. Vor 33 Jahren war eine derartige Setzliste eingeführt worden.

Während im Herren-Feld in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte der Grand Slams die Top 16 der Setzliste allesamt in der dritten Runde standen, wird die Prominenz bei den Damen immer weniger. Safina, als Erste der Weltrangliste ohnehin in der Diskussion, da sie noch nie eines der vier großen Turniere gewonnen hat, verlor Samstagnacht in drei Sätzen gegen die Tschechin Petra Kvitova (Nummer 72.).

Zuvor hatten sich von den Top 16 bereits Olympiasiegerin Jelena Dementjewa (Russland/Nr. 4), Jelena Jankovic (Serbien/5), Wiktoria Asarenka (Weißrussland/8), Ana Ivanovic (Serbien/11), Agnieszka Radwanska (Polen/12), Marion Bartoli (Frankreich/14), Samantha Stosur (Australien/15) und Virginie Razzano (Frankreich/16) verabschiedet.

© SID

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