Tennis US-Open
Favoriten geben sich in New York keine Blöße

Nach Roger Federer und Rafael Nadal ist auch James Blake in die zweite Runde der US Open eingezogen. Blake besiegte den Argentininer Juan Monaco 6:3, 7:5 und 7:6. Unterdessen steht Andy Roddick bereits in Runde drei.

In der ersten Runde der 126. US Open in New York haben sich die Favoriten keine Blöße gegeben. Nach den topgesetzten Roger Federer und Rafael Nadal hat auch der an Nummer fünf gesetzte James Blake die zweite Runde erreicht. Der US-Amerikaner setzte sich 6:3, 7:5, 7:6 gegen den Argentinier Juan Monaco durch. Als einziger Spieler bereits in der dritten Runde steht US-Spieler Andy Roddick, der sich sich in der zweiten Runde gegen den Dänen Kristian Pless 6:3, 7:6 und 6:3 durchsetzte.

Ausgeschieden ist hingegen der Belgier Kristof Vliegen. Die Nummer 32 der Setzliste unterlag dem Polen Lukasz Kubot nach hartem Kampf 6:2, 1:6, 4:6, 6:1 und 3:6. Kubot trifft nun auf Noam Okun aus Israel.

Nadal ohne Mühe

Rafael Nadal ließ am Mittwoch bei seinem Auftaktmatch gegen den Australier Mark Philippoussis nichts anbrennen. Der Spanier behielt mit 6:4, 6:4 und 6:4 die Oberhand. "Ich bin zufrieden mit meinem Match", zog Nadal anschließend ein zufriedenes Fazit: "Ich hatte ein gutes Gefühl für den Ball heute."

Als nächste Hürde wartet auf den Iberer, der bislang noch nicht über Runde drei bei den US Open hinaus kam, der Peruaner Luis Horna, der mit einem 7:5, 6:4 und 6:3 gegen Guillermo Garcia-Lopez ein rein spanisches Duell in Runde zwei verhinderte.

Federer souverän

Auch der topgesetzte Roger Federer aus der Schweiz ließ seinem Gegenüber keine Chance. Der Taiwanese Wang Yeu-Tzuoo war beim 6:4, 6:1 und 6:0 des derzeit besten Tennisspielers der Welt nur ein chancenloses Opfer. Federer trifft nun auf Tim Henman, der sich im britischen Duell gegen Gregg Rusedski 7:6, 6:2, 6:3 durchsetzte. "Ich denke, dass war ein hervorragendes Match", war Federer anschließend hochzufrieden. "Ich musste im ersten Satz richtig kämpfen." Federer kann als dritter Spieler der Open Ära nach John Mcenroe und Ivan Lendl den Hattrick in New York schaffen.

Safin und Hewitt weiter

Derweil hat der ehemalige US-Open-Sieger Marat Safin ebenfalls die zweite Runde erreicht. Der Russe erwischte gegen Robin Vik (Tschechien) beim 6:1, 6:1, 3:6 und 6:3 einen perfekten Start und hatte nur im dritten Satz leichte Probleme. Auch Lleyton Hewitt (Australien) - US-Open-Sieger des Jahres 2001 - ließ beim 7:5, 6:4 und 6:3 gegen den Spanier Albert Montanes nichts anbrennen.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%