Tennis US-Open
Federer stürmt ins Finale von New York

Roger Federer ist nicht zu bremsen. Der Weltranglistenerste hat bei den US Open im Schnelldurchgang das Finale erreicht. In der Vorschlussrunde schlug der Schweizer den Russen Nikolaj Dawydenko mit 6:1, 7:5, 6:4.

Roger Federer steht vor seinem nächsten großen Titel. Der Schweizer Weltranglistenerste hat im Halbfinale der US Open kurzen Prozess gemacht und den Russen Nikolaj Dawydenko vom Platz gefegt. Der 25-Jährige ließ seinem Kontrahenten auf dem Court Arthur Ashe beim 6:1, 7:5, 6:4 nicht den Hauch einer Chance. Im Endspiel trifft Federer entweder auf Andy Roddick oder Michail Juschni. Damit hat Federer weiterhin die Chance auf das Triple beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres. In den vergangenen beiden Jahren holte sich die Nummer eins der Welt jeweils den Siegerpokal.

Federer kann als dritter Spieler in der Open Era nach John Mcenroe (1979-1 981) und Ivan Lendl (1985-1 987) den Hattrick in New York schaffen. In Wimbledon hat er dieses Kunststück in diesem Jahr bereits vollbracht. Auch die Australian Open in Melbourne gewann Federer 2006. Insgesamt erreichte Federer sein sechstes Grand-Slam-Finale in Folge.

Dawydenko chancenlos

Dawydenko, der im Viertelfinale nach 0:2-Satzrückstand noch die deutsche Nummer eins Tommy Haas ausgeschaltet hatte, war gegen Federer weitgehend chancenlos und kassierte bereits die achte Niederlage im achten Vergleich. Für den 25-Jährigen war damit zum zweiten Mal in der Runde der letzten Vier bei einem Major-Turnier Endstation. 2005 war der in Deutschland lebende Russe bei den French Open im Halbfinale am späteren Champion Rafael Nadal (Spanien) gescheitert.

© SID

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