Tennis US-Open
Regen wirbelt US-Open-Zeitplan durcheinander

Aufgrund der Regenfälle in New York ist der Terminplan des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres durcheinander geraten. Das Herren-Endspiel kann nun erst Montag stattfinden.

Wegen starker Regenfälle sind bei den US Open in New York die beiden Frauen-Halbfinals und die Fortsetzung des Männer-Viertelfinals zwischen Rafael Nadal (Spanien) und Fernando Gonzalez (Chile) um einen Tag auf Samstag verschoben worden. Das teilten die Turnierveranstalter am Freitagabend Ortszeit mit. Damit muss das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres zum zweiten Mal in Folge und zum insgesamt 13. Mal wegen widriger Wetterbedingungen bis Montag verlängert werden.

Ursprünglich sollten bereits am Freitagmittag Titelverteidigerin Serena Willimas (USA) und die Belgierin Kim Clijsters das erste Semifinale im Arthur-Ashe-Stadium bestreiten. Danach war die Fortsetzung des am Abend zuvor abgebrochenen Viertelfinals zwischen Nadal (Spanien) und dem Chilenen Gonzalez geplant. Das Spiel war nach zweimaliger Regenunterbrechung und beim Stand von 7:6 (7:4) und 3:2 im Tiebreak des zweiten Satzes für Nadal um kurz nach Mitternacht endgültig um einen Tag verschoben worden.

Im Anschluss daran sollten am Freitagabend die Dänin Caroline Wozniacki und die ungesetzte Yanina Wickmayer (Belgien) die zweite Finalistin für das eigentlich für Samstag geplante Frauen-Endspiel ermitteln, das nun erst am Sonntag ausgetragen werden kann. Das Männer-Finale kann wie bereits 2008 erst am Montag gespielt werden, da die Halbfinals erst am Sonntag über die Bühne gehen können. Das knapp 23 000 Zuschauer fassende Arthur-Ashe-Stadium besitzt kein Dach.

© SID

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