Tennis US-Open
Video-Beweis wird bei den US Open eingeführt

Bei den US Open in New York haben die Profis erstmals die Möglichkeit, strittige Entscheidungen per Video-Beweis klären zu lassen. Jeder Spieler hat während jeden Satzes zweimal Anspruch auf den sogenannten "Re-Call".

Bei den US Open in New York (28. August bis 10. September) wird erstmals der Einsatz eines Video-Beweises eingeführt. Die besten Tennisspieler der Welt haben somit die Möglichkeit, während ihrer Partien anhand der Video-Bilder strittige Entscheidungen zu klären. Jeder Spieler darf im Verlauf eines Matches zweimal pro Satz den so genannten "Re-Call" fordern. Gibt ihm das Fernsehbild Recht, darf er weitere zweimal Einspruch einlegen. Erweist sich die Entscheidung des Schieds- oder Linienrichters als richtig, darf der Spieler nur noch einmal den Video-Beweis in Anspruch nehmen.

Die Computer-Animation wird zeitgleich den Besuchern im Stadion und den Zuschauern am heimischen Bildschirm gezeigt. Bei den US Open wird das System zunächst nur in den beiden großen Arenen, dem Louis-Armstrong- und dem Arthur-Ashe-Stadion, eingesetzt.

© SID

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