Tennis Wimbledon
Hawkeye gehört weiter zum Wimbledon-Inventar

Der "heilige Rasen" von Wimbledon wird auch in Zukunft vom Ballüberwachungssystem Hawkeye unter die Lupe genommen. Champion Roger Federer wird nach seiner Kritik an der Elektronik darüber wenig begeistert sein.

Auf dem "heiligen Rasen" in London wird - sehr zum Missfallen von Champion Roger Federer - auch in Zukunft das Ballüberwachungssystem Hawkeye eingesetzt . Das gaben die Organisatoren am Montag bekannt und feierten die Premiere als großen Erfolg. "Wir denken, es hat sehr gut funktioniert und unsere Erwartungen erfüllt", erklärte ein Klubsprecher. Zudem hätten die Zuschauer großen Gefallen an dem digitalen System gefunden und "bis auf wenige Ausnahmen" auch die Spieler.

Zu den Gegnern gehört Federer. Der Schweizer hatte bei seinem fünften Wimbledon-Triumph in Folge am Sonntag im Endspiel gegen den Spanier Rafael Nadal sogar für Augenblick die Nerven verloren, als er eine Entscheidung des elektronischen Auges anzweifelte.

© SID

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