Tennis Wimbledon
Unregelmäßigkeiten bei Wetten auf Wimbledon-Spiel

Wegen ungewöhnlich hoher Internet-Wettumsätze in einem Erstrunden-Match in Wimbledon haben Turnier-Offizielle eine Untersuchung eingeleitet. Es handelt sich um die Partie zwischen Carlos Berloq und Richard Bloomfield.

Laut der Tageszeitung Daily Mail vom Mittwoch haben Turnier-Offizielle in Wimbledon eine Untersuchung wegen ungewöhnlich hoher Internet-Wettumsätze in einem Erstrunden-Match eingeleitet.

Wie das Blatt schrieb, wurden beim Anbieter Betfair insgesamt 300 000 Euro auf eine Niederlage des Argentiniers Carlos Berloq gegen Richard Bloomfield, den Zweitrundengegner von Tommy Haas, gewettet. Der Einsatz war rund 30-mal so hoch wie üblich. Der Brite siegte 6:1, 6:2, 6:2.

Berloq ist ein Sandplatz-Spezialist, Bloomfield hatte zuvor aber noch kein Spiel auf der ATP-Tour gewonnen. Betfair unterrichtete daraufhin den Tennis-Weltverband ITF über die Vorgänge, um vor möglichen Wettbetrügereien zu warnen.

© SID

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