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Aus für Petrowa und Tschakwetadse

Beim WTA-Turnier in Rom blieben die favorisierten Russinen Nadja Petrowa und Anna Tschakwetadse im Achtelfinale auf der Strecke. Serena Williams, Jelena Jankovic, Patty Schnyder und Dinara Safina stehen im Viertelfinale.

Einen Tag nach dem überraschenden Ausscheiden der topgesetzten Französin Amelie Mauresmo geht das "Favoritensterben" beim WTA-Turnier in Rom weiter. Am Donnerstag erwischte es im Foro Italico die beiden Russinen Nadja Petrowa und Anna Tschakwetadse.

Die an Nummer fünf gesetzte Petrowa musste in ihrem Achtelfinale gegen ihre Landsfrau Jelena Dementiewa beim Stande von 3:4 mit einer Rückenverletzung aufgeben. "Es ist sehr schade. Ich hatte mir viel vorgenommen und habe diese Woche gutes Tennis gezeigt", ärgerte sich Petrowa. Tschakwetadse, an Position sieben eingestuft, zog gegen die Slowakin Daniela Hantuchova mit 2:6, 3:6 den Kürzeren.

Williams trifft nun auf Schnyder

Besser lief es für Serena Williams, Jelena Jankovic, Patty Schnyder und Dinara Safina, die ihrer Favoritinnenrolle allesamt gerecht wurden und ins Viertelfinale einzogen. US-Star Williams setzte sich mühelos mit 6:3, 6:3 gegen Shahar Peer aus Israel durch und trifft nun auf die Schweizerin Schnyder, die ihrerseits Mauresmo-Bezwingerin Samantha Stosur (Australien) mit 6:4, 6:4 besiegte.

Die Serbin Jankovic schaltete Alona Bondarenko aus der Ukraine mit 6:4, 7:5 aus und trifft im Viertelfinale nun auf Dementiewa. Safina, in Rom an Position fünf gesetzt, ließ der Qualifikantin Katerina Bondarenko (Ukraine) beim 6:2, 6:3 keine Chance und wertete die russische Bilanz wenigstens etwas auf.

© SID

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