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Grönefeld ohne Chance gegen Hingis

Zu spät hat sich Anna-Lena Grönefeld in ihr Auftaktmatch gegen Martina Hingis beim WTA-Turnier in Zürich gekämpft. Nach 75 Minuten unterlag die Nordhornerin mit 0:6, 5:7.

Die Negativserie von Anna-Lena Grönefeld ist beim WTA-Turnier in Zürich weiter gegangen. Die deutsche Nummer eins schied in der ersten Runde gegen die frühere Weltranglistenerste Martina Hingis mit 0:6, 5:7 aus. Nach einem desolaten ersten Satz konnte die Nordhornerin erst im zweiten Durchgang mithalten. Am vergangenen Dienstag hatte sich Grönefeld in Moskau ebenfalls zum Auftakt gegen die Russin Nadja Petrowa (2:6, 2:6) verabschiedet.

"Ich habe zu viele Fehler gemacht. Im zweiten Satz habe ich einfach probiert, die Bälle ins Feld zu spielen und aggressiver zu sein. Im Moment geht es bei mir aber einfach nicht gut", erklärte die 21-Jährige sichtlich enttäuscht. Am vergangenen Dienstag hatte sich die Nordhornerin in Moskau ebenfalls nach ihrem Auftaktmatch gegen die Russin Nadja Petrowa (2:6, 2:6) verabschiedet.

In Zürich sah es lange Zeit sogar nach der Höchststrafe aus. Grönefeld spielte ohne Selbstvertrauen und überließ ihrer Gegnerin die ersten neun Spiele praktisch ohne Gegenwehr. Erst nach dem Break zum 1:3 im zweiten Satz erwachte schließlich ihr Kampfgeist, doch das Aufbäumen kam zu spät. Hingis nutzte den dritten Matchball nach 75 Minuten zum Einzug ins Achtelfinale.

© SID

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