Tischtennis DM
Tischtennis-Meisterschaften im neuen Gewand

Die deutschen Tischtennis-Meisterschaften werden ab dem kommenden Jahr nach einem neuen Modus ausgetragen. Die Einzelkonkurrenzen sollen dann mit einer Vorrunde beginnen.

Die deutschen Tischtennis-Meisterschaften erhalten ein neues Gewand: Der Deutsche Tischtennis-Bund beschloss auf seiner 20. Hauptauschuss-Sitzung, dass die Einzelkonkurrenzen künftig mit einer Vorrunde beginnen. Zudem haben die Vertreter der Mitglieds- und Regionalverbände, des Dttb-Präsidiums und der Lizenzliga entschieden, dass bei den Titelkämpfen im März in Chemnitz kein Mixed mehr gespielt wird.

Im Einzel müssen 32 der insgesamt 48 Teilnehmer durch die Qualifikation am Freitag. Dort treten in acht Gruppen je vier Spielerinnen und Spieler im Modus "Jeder gegen Jeden" zu drei Gewinnsätzen an. Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für die Hauptrunde, die am Samstag beginnt. In der Hauptrunde mit 32 Teilnehmern gehen alle Spiele über vier Gewinnsätze. Die 24 Doppel, von denen acht gesetzt sind, spielen ab der 1. Runde im K.o.-System. Die 1. Runde und das Achtelfinale gehen über drei Gewinnsätze, ab dem Viertelfinale gilt das "Best-of-seven"-System.

"Die Änderung ist notwendig für die Erhaltung der Attraktivität unserer nationalen Spitzenveranstaltung", erklärte Dttb-Vizepräsident Eberhard Schöler.

© SID

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