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Top-Rundfahrten droht neuer Ärger durch die UCI

Hein Verbruggen, Chef des Radsport-Weltverbandes UCI, geht mit drei großen Rundfahrten - Tour, Vuelta, Giro - auf Konfrontationskurs. Dem Niederländer stößt die Haltung des Trio in Sachen Vermarktungsrechte sauer auf.

Der Streit um Macht und Vermarktungsrechte zwischen den drei großen Rundfahrten Tour de France, Giro d´Italia und Spanien-Rundfahrt sowie dem Radsport-Weltverband und den 20 Teams der neugeschaffenen Protour geht in die nächste Runde. Weltverbands-Chef Hein Verbruggen warnte am Freitag, künftig könnten nur noch zwei der drei großen Etappenrennen zum Pflichtprogramm der Profis gehören: "Die Mannschaften, die Fahrer und der Weltverband - wir sind uns alle einig, keine weiteren Bedingungen zu akzeptieren", sagte der Holländer einen Tag vor dem Tour-Start in Challans.

In diesem Jahr dürfen sich die drei Rundfahrten noch selbst vermarkten. Die provisorische Vereinbarung gilt allerdings nicht über das Jahresende hinaus und muss neu verhandelt werden.

© SID

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