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Tour-Splitter: Jaksche plagt sich Richtung Paris

Mit Wunden an beiden Knien quält sich Jörg Jaksche Richtung Paris. Derweil geht der Streit zwischen Patrik Sinkewitz und seinem Quickstep-Teamchef Patrik Lefevere in die nächste Runde.

Auch die drittletzte Tour-Etappe wurde für Jörg Jaksche am Freitag zur Plage. Der Ansbacher vom spanischen Rennstall Liberty Seguros trat mit Wunden an beiden Knien an. Gehandicapt durch einen Insektenstich war T-Mobile-Profi Oscar Sevilla aus Spanien unterwegs.

Moreaus Zukunft unsicher

Auf dem Abstellgleis hinsichtlich seiner Vertragsverlängerung beim französischen Rennstall Credit Agricole fühlt sich Kapitän Christophe Moreau. Die Gespräche mit Teamchef Roger Legeay sind ins Stocken geraten, nachdem Alexander Winokurows Abschied vom T-Mobile-Team und der Wunsch eines Wechsels nach Frankreich bekannt wurde. "Als ich mit Roger Legeay am ersten Ruhetag in Grenoble über einen neuen Vertrag geredet habe, schien alles klar. Jetzt lässt er mich hängen", sagt der Franzose.

Lefevere und Sinkewitz unversöhnlich

Weiter unversöhnlich wegen des Wechsels von Patrik Sinkewitz und Michael Rogers zum Konkurrenten T-Mobile gibt sich Quickstep-Teamchef Patrik Lefevre, der bei der Tour nur noch fünf von neun gestarteten Fahrern im Rennen hat. "Die Ausfälle sind o.k., darüber bin ich nicht enttäuscht. Rogers und Sinkewitz sind es, die durchgefallen sind. Sinkewitz hat wie ein Baby geschrieen, als wir ihn letztes Jahr zuhause gelassen hatte. Jetzt macht er wie Rogers gar nichts".

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Der bei der Tour nach einem Sturz ausgeschiedene Sprinter Robert Hunter wird dem Schweizer Phonak-Team für rund drei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Bei dem Südafrikaner wurde eine Entzündung des Innengewebes am Unterschenkel diagnostiziert. Bis zur Deutschland Tour Mitte August will der 28-Jährige wieder fit sein.

© SID

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