Turnen
Hambüchen will in Peking Gold

Für Fabian Hambüchen gibt es bei den Olympischen Spielen nur ein Ziel: Edelmetall. Der Turn-Weltmeister hält eine Goldmedaille in Peking für "absolut realistisch".

"Wenn ich am Reck ohne Fehler durchkomme, bin ich wohl nur schwer zu schlagen", sagte der 20-Jährige im Interview der Bild am Sonntag. Im Mehrkampf sei es dagegen schwer, überhaupt eine Medaille zu gewinnen.

Hambüchen: "Einmal im Monat kracht es richtig"

Hambüchen holt sich derzeit im Trainingslager in Tokio den letzten Schliff für Olympia, wie immer begleitet von Vater und Trainer Wolfgang. Nicht immer laufe die Zusammenarbeit zwischen beiden harmonisch ab, gab Sohn Fabian zu: "Es gibt Tage, da zoffen wir uns. So einmal im Monat kracht es richtig."

Generell sei er seinem Vater jedoch "unendlich dankbar" für dessen Hilfe. "Er ist eine absolute Respektsperson für mich", sagte der "Turn-Floh": "Er bleibt definitiv mein Trainer bis ich meine Karriere beende."

Das wird wohl nicht vor 2016 geschehen. Im Interview mit der Welt am Sonntag verriet Hambüchen: "Mein Ziel ist es, an vier Olympischen Spielen teilzunehmen. 2004 in Athen war ich mit 16 der Jüngste, vielleicht bin ich 2016 der Älteste."

© SID

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