Turnen Olympia
Chinesische "Turn-Küken" entlastet

Alle chinesischen Athletinnen, die bei den Spielen in Peking für Furore gesorgt hatten, haben das geforderte Mindestalter von 16 Jahren gehabt. Das gab der Weltverband FIG bekannt.

Chinas "Turn-Küken" erfüllten bei ihren Starts in den olympischen Kunstturn-Wettbewerben von Peking die Altersnormen des Weltverbandes FIG. Dieses Ergebnis einer Untersuchung gab die FIG am Mittwoch bekannt.

Zur Überprüfung, dass die Athletinnen entweder schon 16 Jahre alt waren oder bis zum 31. Dezember ihr 16. Lebensjahr vollenden, hatten die FIG-Funktionäre Reisepässe, Personalausweise, Familienstammbücher und Haushaltsregister kontrolliert. Auslöser der Untersuchung waren während Olympia Zweifel von Chinas internationaler Konkurrenz am vorgeschriebenen Mindestalter der einheimischen Turnerinnen.

Im Rahmen der Überprüfung des Alters chinesischer Turner vor Peking stieß die FIG bei den Sydney-Teilnehmerinnen Dong Fangxiao und Yang Yunm, die 2000 Bronze gewonnen hatten, offenbar auf Widersprüche. Für diese Fälle wurden weitere Nachforschungen angekündigt.

© SID

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