Unterstützung für Hobby-Skipper
Segeln mit Profi-Hilfe

Wer eine Segelyacht besitzt, wird zwar um sein Vergnügen viel beneidet,die wenigsten Neider aber ahnen, dass mit so einem Schmuckstück auch viel Arbeit verbunden ist. Professionelle Unterstützung ist der beste Weg zum entspannten Segelspaß.

Yachten werden immer komfortabler, die Systeme anspruchsvoller, die Technik wartungsintensiver. Was zu Hause problemlos funktioniert, hält an Bord wegen unregelmäßiger Nutzung, verschärfter Korrosion und sporadischer Pflege höchstens halb so lang. Obwohl die Liegeplätze in den gefragten Revieren belegt sind und wenige neue Häfen entstehen, suchen alljährlich neue Boote dort Unterschlupf. Wer im Sommer an der Côte d?Azur segelt und glaubt, er bekäme nach 16 Uhr ohne Vormerkung mit entsprechendem Trinkbeziehungsweise gepflegtem Schmiergeld einen Liegeplatz, ist ein Träumer.

Mit ihrem Privat- und Berufsleben eigentlich voll ausgelastete Bootseigner haben weder Zeit noch Lust, sich mit Wartungsintervallen, Versicherungsfragen, der Besorgung von Ersatzteilen und Liegeplatzmodalitäten zu beschäftigen. Sie konzentrieren sich lieber auf einträglichere Themen, möchten am Wochenende oder im Urlaub nur noch in die Bootsschuhe schlüpfen, ablegen und die kostbare, knappe Zeit unter Segeln genießen.

Je nach Ausstattung, Bauweise und Nutzung ist auf Segelyachten ab 16 oder 20 Metern Länge daher ein Bootsmann oder eine Crew obligatorisch, die das Schiff pflegt und sich um die üblichen Kleinigkeiten kümmert. Für aufwendig ausgerüstete Yachten, Regattaboote, pflegeintensive Klassiker oder größere Schiffe reicht das nicht. Manches von ihnen wird von einer separaten Werkstatt oder einem 40-Fuß-Container begleitet und geführt wie ein kleiner Betrieb. Die vier-, fünf- oder mehrköpfige Besatzung will bezahlt und versichert sein, Werftaufenthalte, Transfers, Regattateilnahmen, Liegeplätze, Hotels sind zu buchen, Wartungsarbeiten durch Spezialisten zu planen, übliche und exotische, dennoch essenzielle Ersatzteile sind vorrätig zu halten. Eine Kleinigkeit wie ein defekter Ölkühler, eine leckende Hydraulikmuffe, ein ermüdeter Beschlag der Takelage oder ein einziger fehlender Stempel in den Boots- oder Crewpapieren kann die Yacht für Tage oder Wochen stilllegen. Da sinkt die Laune an Bord wie der Luftdruck beim Anrücken eines winterlichen Tiefdruckgebietes.

Seite 1:

Segeln mit Profi-Hilfe

Seite 2:

Seite 3:

Seite 4:

Seite 5:

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%