Verband schöpft Startkontingent aus
Schnelle Kufen auf olympischem Eis

Die deutschen Shorttracker haben sich für die Spiele viel vorgenommen. Nach Nagano und Salt Lake City greifen die deutschen Sprinter nach Medaillen.

HB DRESDEN. Die deutschen Shorttracker wollen bei den Olympischen Winterspielen in Turin ihr bislang bestes Abschneiden seit der erstmaligen Teilnahme 1998 erreichen. "Wir wollen unter die Top Sechs, und wenn alles passt und wir etwas Glück haben, könnte sogar erstmals ein Platz in den Vierer-Finals möglich sein. Und wer das erreicht und nicht von einer Medaille träumt, wäre ein schlechter Sportler", sagte Bundestrainer Jürgen Dennhardt am Freitag beim Medientag mit seinen Athleten in Dresden.

Für den Jahreshöhepunkt haben sich zehn Shorttracker der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) qualifiziert, womit der Verband erstmals das volle Starterkontingent ausschöpfen kann. 1998 in Nagano waren es sechs Teilnehmer, vier Jahre später in Salt Lake City acht. Derzeit bereiten sich die Shorttracker in Dresden auf die Europameisterschaften vom 20. bis 22. Januar im polnischen Krynica Zdroj vor, wo das deutsche Team seinen Titel in der Männer-Staffel zu verteidigen hat.

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