Verdächtiges Auto wurde aufgesprengt Verdächtiges Auto wurde aufgesprengt

Ein leer stehendes Auto mit laufendem Motor hatte bei den Olympischen Winterspielen in Turin einen Bombenalarm ausgelöst und ein Großaufgebot der Polizei auf den Plan gerufen.
Das verdächtige Auto in Turin. Foto: dpa

Das verdächtige Auto in Turin. Foto: dpa

TURIN. Der Wagen wurde am Donnerstag von den Carabinieri entgegen ersten Aussagen nur aufgesprengt, um sich Zugang zu verschaffen, und nicht komplett zerstört. Die Polizei sprach danach von einem Fehlalarm. In dem roten PKW mit spanischem Kennzeichen sei nichts Verdächtiges gefunden worden. Das Fahrzeug sei auch nicht als gestohlen gemeldet gewesen.

Das Auto war in der Nähe einer Tankstelle an der Via Nizza direkt am internationalen Pressezentrum in der Olympia-Stadt aufgefallen. Nach Zeugenaussagen hatten es zwei Personen bei einer Unterführung stehen lassen. Wo sich die Personen anschließend aufhielten, war zunächst unklar. Die Polizei hatte die Straße weiträumig abgesperrt und Busse und Straßenbahnen umgeleitet. Etwa 150 Bewohner der umliegenden Häuser wurden aufgefordert, die Gebäude zu verlassen und die Fenster offen zu lassen. Umstehende Autos wurden von Abschleppwagen abtransportiert. Hubschrauber flogen über den Stadtteil Lingotto. Quelle: dpa

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