Villeneuve rammt Coulthard
Schumacher nur Neunter beim letzten Training

Ralf Schumacher hat im Abschlusstraining zum Großen Preis von Monaco mit einem Unfall Pech gehabt. Bruder Michael schaffte nur die neuntbeste Zeit.

HB BERLIN. Ralf Schumacher hat im Abschlusstraining zum Großen Preis von Monaco Pech gehabt. Der Toyota-Pilot wurde schuldlos in einen Unfall verwickelt, sein Auto wurde beschädigt. Der Kerpener erzielte dennoch die sechstbeste Zeit. Er lag um 0,471 Sekunden hinter dem trainingsbesten Giancarlo Fisichella im Renault. Der Italiener benötigte am Samstag auf dem 3,340 Kilometer langen Stadtkurs in Monte Carlo 1:13,988 Minuten und war 0,059 Sekunden schneller als sein Teamkollege Fernando Alonso.

Hinter dem WM-Spitzenreiter aus Spanien belegte der Finne Kimi Räikkönen im McLaren-Merdedes mit 0,270 Sekunden Rückstand Rang drei. Rekordweltmeister Michael Schumacher im Ferrari wurde Neunter und lag 0,973 Sekunden zurück. Nick Heidfeld im BMW-Williams fuhr auf Rang elf mit einem Rückstand von 1,208 Sekunden.

Der leichte Unfall beendete das vierte Training zweieinhalb Minuten vor Schluss vorzeitig. Sauber-Pilot Jacques Villeneuve (Kanada) krachte in das Auto von David Coulthard. Der Schotte vom Red-Bull-Team wiederum fuhr in den Toyota von Ralf Schumacher. Verletzt wurde keiner der Piloten.

Im dritten Training am Samstagfrüh hatte Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher den fünften Platz belegt. Der Ferrari-Star lag da 0,606 Sekunden hinter dem erstplatzierten Juan Pablo Montoya im McLaren-Mercedes. Der Kolumbianer benötigte für seine schnellste Runde auf dem 3,340 Kilometer langen Stadtkurs 1:16,197 Minuten.

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