Volleyball Europapokal
Friedrichshafen im Europapokal eine Runde weiter

Der VfB Friedrichshafen ist in der Volleyball-Champions-League in die Runde der besten Sechs eingezogen. Trotz des 1:3 bei Dinamo Moskau reichte das 3:0-Polster aus dem Hinspiel.

Verloren und trotzdem weiter: Der Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga VfB Friedrichshafen ist in der Champions League trotz einer 1:3 (25:18, 23:25, 18:25, 22:25)-Niederlage bei Dinamo Moskau in die Runde der besten Sechs eingezogen. Dem Titelverteidiger reichte der 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel um sich gegen den russischen Kontrahenten durchzusetzen.

Moculescu "sehr zufrieden"

"Ich bin sehr zufrieden. Wer mit dem Weiterkommen gerechnet hat, muss größenwahnsinnig sein", sagte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, der einen Spannungsabfall nach dem gewonnenen ersten Satz nicht leugnen wollte: "Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Wir haben viel Kraft gespart, vor allem in emotionaler Hinsicht." Bester Punktesammler der Partie war mit 14 Zählern Nationalspieler Christian Pampel.

In der Top-6-Runde werden im K.o.-Modus drei Halbfinalisten ermittelt. Möglicher Gegner des VfB sind das italienische Topteam Sisley Treviso mit dem deutschen Nationalspieler Stefan Hübner oder Palma Mallorca. Der polnische Vertreter PGE Belchatov, der am 29. und 30. März das Final-Four-Turnier in Lodz ausrichtet, ist für das Semifinale gesetzt.

Die Frauen des Dresdner SC sind im Challenge Cup nach dem 3:2 (25:20, 20:25, 22:25, 25:20, 15:6) im Viertelfinal-Rückspiel gegen Las Palmas ins Final Four eingezogen. Nach dem 0:3 im Hinspiel und dem Rückspiel-Erfolg musste ein "goldener Satz" für die Entscheidung sorgen, diesen gewann der DSC.

© SID

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