Volleyball WM
Grün und Fürst dürfen auf Geldsegen hoffen

Auch wenn die WM-Zwischenrunde für Angelina Grün und Christiane Fürst eher frustrierend verlief, dürfen sich die beiden Volleyball-Nationalspielerinnen weiter Hoffnungen auf hoch dotierte Auszeichnungen machen.

Die Zwischenrunde bei der Volleyball-Weltmeisterschaft verlief für Angelina Grün und Christiane Fürst frustrierend. Dennoch können sich die beiden deutschen Nationalspielerinnen weiter Hoffnungen auf harte Dollars machen.

Deutschlands Spielführerin Grün liegt in der Liste der besten Punktesammlerinnen mit 167 Zählern auf Platz drei hinter Neslihan Dernel (Türkei/174) und Natalja Mammadowa (Aserbaidschan/172). Mammadowa kann nach dem Aus ihres Team nicht mehr punkten, auf Dernel trifft Grün im ersten Platzierungsspiel um die Ränge neun bis zwölf am Mittwoch. Für den Titel des Topscorers sind 75 000 Dollar ausgelobt.

In der Liste der besten Blocker liegt Christiane Fürst mit einem Schnitt von 0,85 pro Satz auf Platz zwei hinter der Brasilianerin Oliveira Walewska (0,94). Der Sieger dieser und der anderen Einzelwertungen kassiert 50 000 Dollar.

Grün mit Chancen auf Titel der "wertvollsten Spielerin"

Kerstin Tzscherlich liegt in der Liste der besten Liberos auf Rang vier, Kathleen Weiß ist die neuntbeste Zuspielerin. Beide Titel werden vom Kontrolkomitee des Weltverbandes Fivb vergeben. Für den Titel der "wertvollsten Spielerin", auf den Grün ebenfalls eine Chance haben dürfte, gibt es 100 000 Dollar.

© SID

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