Volleyball WM
USA und Tschechien fordern deutsche Volleyballer

Als letzte Teams haben die USA und Tschechien den Sprung in die deutsche Zwischenrunden-Gruppe bei der Volleyball-WM geschafft. Außerdem trifft das DVV-Team auf Brasilien, Frankreich, Kuba, Bulgarien und Italien.

Bei der Volleyball-Endrunde der Männer in Japan konnten der Olympiavierte USA und der EM-Neunte Tschechien am letzten Vorrunden-Spieltag noch den Sprung in die deutsche Zwischenrunden-Gruppe in Hiroshima perfekt machen. Außerdem erreichten Argentinien, Puerto Rico und Tunesien die am Samstag beginnende Runde der besten 16.

In Pool C in Nagano entschied der Quotient der kleinen Ballpunkte zwischen drei Nationen über die beiden noch freien Plätze: Die Tschechen (1:3 gegen Bulgarien) und US-Amerikaner (3:0 gegen Iran) lagen diesbezüglich vor Venezuela, das zum Abschluss gegen den Olympiazweiten Italien 1:3 verlor und die Heimreise antreten muss. In Pool B in Fukuoka setzten sich die Franzosen einen Tag nach der Pleite gegen die deutsche Auswahl mit 3:1 über Kuba durch, Titelverteidiger Brasilien stoppte mit einem glatten 3:0 die Siegesserie der Männer von Bundestrainer Stelian Moculescu.

Polen ohne Satzverlust

In der Gruppe A behielt Polen seine "weiße Weste". Der Olympiafünfte besiegte Gastgeber Japan 3:0 und musste so als einziges der 24 Teams in allen fünf Partien keinen Satz abgeben. Argentinien (3:1 gegen Ägypten) und Puerto Rico dank des 3:1-Erfolges gegen China lösten die Tickets für die Zwischenrunde. Auch die Asiaten schieden bei Punktgleichheit mit diesen beiden Teams wegen des schlechteren Ballpunkte-Quotienten aus.

In der Gruppe D behauptete sich Tunesien mit 3:0 gegen Kasachstan und schnappte den Südkoreanern (0:3 gegen Russland) noch den vierten Rang weg. Der ungeschlagene Spitzenreiter Serbien-Montenegro ließ sich auch im letzten Match von Kanada (3:0) nicht überraschen.

Die Teilnehmer der Zwischenrunde in der Übersicht:

Gruppe E (aus A und D) in Sendai: Polen, Japan, Argentinien, Puerto Rico und Serbien-Montenegro, Russland, Kanada, Tunesien

Gruppe F (aus B und C) in Hiroshima: Brasilien, Frankreich, Deutschland, Kuba und Bulgarien, Italien, Tschechien und USA.

© SID

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