Wasserball Bundesliga
Wasserball-Bundesliga steht große Reform bevor

Der Wasserball-Bundesliga stehen für die kommende Saison große Veränderungen nach italienischem Vorbild ins Haus. Künftig spielen 16 statt bisher zehn Teams im Oberhaus und die eingleisige 2. Liga wird abgeschafft.

Die Wasserball-Bundesliga steht vor einer großen Veränderung in der kommenden Saison. Das Oberhaus wird in der nächsten Spielzeit mit 16 statt wie bisher mit zehn Mannschaften spielen. Dafür wird die bisherige eingleisige 2. Bundesliga gestrichen und durch vier regionale Ligen ersetzt.

Italienisches Modell ist Vorbild

Ewald Voigt-Rademacher aus Dielheim, Fachsparten-Vorsitzender Wasserball im Deutschen Schwimm-Verband (DSV) begründete die Änderungen im Sinne "einer Konzentration der Spitze und der Stärkung des Unterbaus": "Das war bei dieser Entscheidung unser primäres Ziel. Vorbild ist das italienische Spielsystem, das die Spitze in zwei Leistungsgruppen einteilt und dadurch zusätzlich die Attraktivität der Liga steigern soll."

Das italienische Modell sieht zuerst eine Vorrunde in vier Gruppen zu je vier Mannschaften vor. Die jeweils ersten Beiden dieser vier Gruppen spielen dann in den "Top 8" eine Hin- und Rückrunde, die jeweils Dritten und Vierten eine eigenständige Runde für die Plätze neun bis 16. Den Abschluss bilden für Meisterschaft und Abstieg eine Playoff- und eine Playdown-Runde.

© SID

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