Wasserball International
Wasserballer mit wenig Interesse am Europapokal

Nur vier von acht deutschen Wasserball-Vereinen haben für den Europapokal gemeldet. Die Wasserfreunde Spandau, der ASC Duisburg und der SSV Esslingen sind bei den Männern dabei, Blau-Weiß Bochum bei den Frauen.

Bei der Auslosung am 12. August auf Kreta werden nur vier von acht möglichen deutschen Klubs in den Lostöpfen sein - die deutschen Wasserball-Vereine zeigen wenig Interesse an den europäischen Pokalwettbewerben der kommenden Saison.

Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 und Vizemeister ASC Duisburg nehmen in der Euro-League der Männer die dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) zustehenden Plätze ein. In der LEN-Trophy feiert der SSV Esslingen als Meisterschaftsdritter seine Europacup-Premiere. Dagegen verzichtet SV Bayer Uerdingen als Vierter auf seinen Platz.

Uerdingen, Gronau und Neukölln Berlin verzichten

Bei den Frauen wird der DSV nur durch Serienmeister SV Blau-Weiß Bochum im Landesmeisterwettbewerb vertreten sein. Vizemeister Uerdingen sah ebenso von einer Teilnahme ab wie der SV Gronau zehn und SG Neukölln Berlin in der LEN-Trophy. Die ersten Runden werden vom 28. bis 30. September ausgespielt.

© SID

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