Wasserball Nationalmannschaft
Deutsche Wasserballer beenden Pleitenserie

Mit einem 12:9-Erfolg gegen Rumänien konnte die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft die Weltliga-Zwischenrunde im spanischen Portugalete beenden. Zuvor kassierte die Truppe von Hagen Stamm vier Pleiten in Serie.

Deutschlands Wasserballer haben bei der Weltliga-Zwischenrunde im spanischen Portugalete doch noch für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt. Im Kellerduell gegen Rumänien konnte sich das Team von Bundestrainer Hagen Stamm mit 12:9 (3:1, 3:3, 3:2, 3:3) durchsetzen und seine Pleitenserie beenden. Damit sicherten sich die Deutschen in der Gruppe B den fünften und vorletzten Platz vor den sieglosen Osteuropäern.

Zuvor vier Niederlagen in Folge

Am Samstag hatte Deutschland als Weltliga-Dritter von 2005 beim 6:9 gegen den WM-Dritten Griechenland die vierte Niederlage im vierten Spiel kassiert. Der Einzug in die Endrunde war für die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bereits durch die vorherigen Pleiten gegen Weltmeister und Titelverteidiger Serbien und Montenegro (4:11), Gastgeber Spanien (9:13) und Kroatien (6:13) unmöglich geworden.

Serbien und Montenegro, Spanien und Kroatien qualifizierten sich für die Finalrunde (2. bis 6. August) in Athen. Die drei weiteren Finalrunden-Teilnehmer wurden in der gleichzeitig laufenden Gruppe in Los Alamitos/USA ermittelt.

© SID

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