Wasserball Nationalmannschaft
Deutschland in Bratislava mit Pleite zum Abschluss

Zum Abschluss des Qualifikationsturniers in Bratislava musste die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft eine 6:11-Pleite gegen Italien hinnehmen. Zuvor hatte das Team aber schon seine Olympia-Chance gewahrt.

Nach dem Erreichen des Minimalziels, der gewahrten Chance auf eine Olympia-Teilnahme, setzte es für Deutschlands Wasserballer im letzten Spiel des Qualifikationsturniers in Bratislava eine deutliche Niederlage. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm verlor das Spiel um Platz fünf gegen den WM-Sechsten Italien 6:11 (1:2, 1:5, 2:1, 2:3). Am Samstag hatte sich die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) mit einem 11:6 gegen Slowenien einen Platz bei der letzten Olympia-Qualifikation im März in Rumänien gesichert.

Bei der 80. Niederlage im 127. Spiel gegen Italien hatte die DSV-Mannschaft in dem Berliner Mark Poitzke und den für Piräus spielenden Heiko Nossek mit jeweils drei Treffern ihre besten Torschützen.

Das einzige direkte Olympiaticket sicherte sich in Bratislava Montenegro, das sich im Endspiel mit 9:8 gegen Rumänien bezwang. Für Peking sind neben den Montenegrinern und Gastgeber China bereits Kroatien, Serbien, Ungarn, Spanien und die USA qualifiziert.

© SID

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