Wasserball Nationalmannschaft
EM-Endrunde ohne deutsche Wasserballer

Die deutschen Wasserballer haben bei der EM in Belgrad wie erwartet gegen den zwölfmaligen Titelträger Ungarn mit 10:20 (1:7, 4:4, 5:3, 0:6) verloren. Das Team von Hagen Stamm verpasste den Einzug in die Endrunde.

Bei der Europameisterschaft in Belgrad haben die deutschen Wasserballer den Einzug in die Endrunde verfehlt. Nach der 10:20 (1:7, 4:4, 5:3, 0:6)-Niederlage am Dienstag gegen den zwölfmaligen Titelträger Ungarn, war die deutsche Mannschaft auf Schützenhilfe der bereits qualifizierten Griechen angewiesen. Diese unterlagen allerdings mit 11:14 gegen den Weltcup-Fünften Italien. Deutschland hatte zuvor Italien 11:8 geschlagen, aber gegen die Griechen verloren. Damit spielt das deutsche Team am Freitag gegen den Sieger der Begegnung zwischen Slowenien und Kroatien ebenso um Platz sieben wie die Damen am Mittwoch (15.00 Uhr) gegen Serbien.

Aufholjagd bleibt unbelohnt

Im 130. Länderspiel gegen den aktuellen Olympiasieger war es die 87. Niederlage. Die Ungarn lagen bereits nach fünf Minuten 5:0 in Front, doch das deutsche Team kämpfte sich im dritten Viertel bis auf 10:12 heran. Dann schickte der Olympiasieger sein stärkstes Team ins Wasser und spielte den klaren Sieg heraus. Auf deutscher Seite erzielten die Spandauer Marc Politze (5) und Thomas Schertwitis (2) die meisten Treffer, je einmal erfolgreich waren die Cannstätter Florian Naroska, Florian Müller und Moritz Oeler.

© SID

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