Wasserball Nationalmannschaft
Wasserballer nach Zittersieg im EM-Viertelfinale

Nach einem 7:5 gegen Mazedonien stehen die deutschen Wasserballer im EM-Viertelfinale. In der Qualifikationsrunde für das Halbfinale wartet nun der Zweite der Gruppe A.

Die deutschen Wasserballer haben nach einem Zittersieg das EM-Viertelfinale erreicht und stehen unter den besten sechs Mannschaften Europas. Die Mannschaft von Bundestrainer Hagen Stamm gewann bei den Titelkämpfen in Malaga ihr letztes Vorrundenspiel gegen Neuling Mazedonien mit 7:5 (1:1, 2:1, 1:1, 3: 2) und beendete die Gruppenphase auf Platz drei.

In der Qualifikationsrunde für das Halbfinale am Mittwoch spielt die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) gegen den Zweiten der Gruppe A. Die Gruppensieger sind bereits für die Runde der letzten Vier gesetzt.

Frauen landen auf Platz sieben

Die Frauen feierten im letzten Turnierspiel durch ein 8:6 (2: 2, 5:0, 1:3, 0:1) gegen Frankreich ihren ersten Sieg und beendeten die EM zum fünften Mal in Folge auf Platz sieben. Damit muss die Mannschaft von Trainer Andras Feher für die EM 2010 in Zagreb erneut in die Qualifikation.

Nach der enttäuschend auf Platz acht beendeten EM 2006 musste das DSV-Team auch in Malaga gehörig um das Weiterkommen kämpfen. In einer von beiden Seiten übernervös geführten Begegnung hatte die deutsche Mannschaft das bessere Ende vor allem aufgrund der stärkeren Abwehrleistung für sich. Marko Savic und Thomas Schertwitis waren mit jeweils zwei Treffern die besten Torschützen.

© SID

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